Kiez spaziert durch den Magen

Kiez spaziert durch den Magen

„Menschen werden zu Nachbarn, wenn sie sich begegnen, einander zuhören und ihre Erfahrungen teilen. Sie kommen sich näher wenn sie etwas zusammen unternehmen und miteinander reden.
In Spaziergängen haben alteingesessene Neuköllnerinnen und Neuköllnern im Tandem mit neuen Nachbarn mit Fluchthintergrund je einer Gruppe von 12 bis 24 Teilnehmenden ihren Kiez gezeigt. Dabei haben wir etwas über Stadtgeschichte und persönliche Geschichten erfahren, Anekdoten gehört, Diskussionen geführt; Ansichten, Blickwinkel, Erfahrungen getauscht und geteilt. Nach jedem Spaziergang haben wir gemeinsam gekocht
– gegenseitiges Verständnis geht eben auch durch den Magen.“  Hannah Marquardt

In einer Broschüre sind die Geschichten, die auf den Spaziergängen erzählt wurden, gesammelt. Und dazu die Rezepte, aus Eritrea, Syrien, dem Irak, Mazedonien, Deutschland, Bosnien und natürlich aus Neukölln.

Die Broschüre  als pdf downloaden

Projekträger

ImPuls e.V.
Interkultureller Treffpunkt im Gemeinschaftshaus Gropiusstadt

Projektrahmen

  • Handlungsfeld: Zusammenleben in der Einwanderungsgesellschaft
  • Ort: Neukölln
  • Teilnehmer*innen: Kinder und Jugendliche
  • Projektzeitraum: Mai bis November 2018

Kiez spaziert durch den Magen