Stiftungen, Förderprogramme u.ä, die Projekte für Vielfalt, Toleranz und Demokratie fördern

Amadeu-Antonio-Stiftung

Die Amadeu Antonio Stiftung ermutigt Initiativen vor Ort, sich für demokratische Strukturen stark zu machen. Lokale Projekte werden nicht nur finanziell unterstützt, sondern auch fachlich beraten. Seit ihrer Gründung hat die Amadeu Antonio Stiftung mehr als 300 erfolgreiche Projekte und Initiativen gefördert.

www.amadeu-antonio-stiftung.de/projektfoerderung/

Bündnis für Demokratie und Toleranz - gegen Rechtsextremismus und Gewalt

Das Bündnis für Demokratie und Toleranz - gegen Extremismus und Gewalt ist Ansprechpartner und Impulsgeber der Zivilgesellschaft in den unterschiedlichen Themenfeldern der praktischen Demokratie- und Toleranzförderung. Sein Auftrag ist es, zivilgesellschaftliches Engagement zu sammeln, zu bündeln, zu vernetzen und öffentlich zu machen. Das Bündnis schreibt Wettbewerbe aus, wie 'Aktiv für Demokratie und Toleranz' und oder den 'Victor-Klemperer-Jugendwettbewerb'.

www.buendnis-toleranz.de

Respectabel

Förderprogramm für Projekte Jugendlicher zum Thema Toleranz und Demokratie und gegen Rechtsextremismus. Die Seite stellt Aktionen dazu vor und gibt Infos.

www.respectabel.de

XENOS Bundesprogramm

Das Bundesprogramm XENOS integriert Aktivitäten gegen Diskriminierung, Fremdenfeindlichkeit und Rechtsextremismus in arbeitsmarktbezogene Maßnahmen an der Schnittstelle zwischen (Berufs-)Schule, Ausbildung und Arbeitswelt. Xenos beinhaltet mehrere Förderprogramme:

'XENOS - Integration und Vielfalt'
verfolgt das Ziel, Demokratiebewusstsein und Toleranz zu stärken und Fremdenfeindlichkeit und Rassismus abzubauen. Dabei geht es vor allem um präventive Maßnahmen gegen Ausgrenzung und Diskriminierung auf dem Arbeitsmarkt und in der Gesellschaft. Ziel ist es, arbeitsmarktbezogene Aktivitäten mit Maßnahmen für Toleranz, Demokratie und Vielfalt zu verbinden.
'Ausstieg zum Einstieg'
unterstützt den Ausstieg Jugendlicher aus dem Rechtsextremismus. Gefördert werden Projekte, die neue Ideen entwickeln, wie der Ausstieg aus der rechten Szene mit dem Einstieg in Ausbildung, Qualifizierung und Beschäftigung flankiert werden kann.
Das 'ESF-Bundesprogramm zur arbeitsmarktlichen Unterstützung für Bleibeberechtigte und Flüchtlinge mit Zugang zum Arbeitsmarkt'
zielt darauf ab, Bleibeberechtigte und Flüchtlinge nachhaltig in den Arbeitsmarkt zu integrieren. Beratungsnetzwerke verhelfen der Zielgruppe zu einer schnelleren Vermittlung in Beschäftigung.

www.esf.de/portal/generator/6592/xenos.html